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Wörtlich kann man Bohemien am besten mit unkonventionell, unbürgerlich oder gar zigeunerhaft übersetzen. Ok, nicht gerade die Begriffe, die man typischer Weise mit einer Hochzeit in Verbindung bringt.


Geprägt wurde der Begriff durch einen bestimmten Lebensstil, den Bohème. „Der Begriff Bohème bezeichnet eine Subkultur von intellektuellen Randgruppen mit vorwiegend schriftstellerischer, bildkünstlerischer und musikalischer Aktivität oder Ambition und mit betont un- oder gegenbürgerlichen Einstellungen und Verhaltensweisen. Die Bohème ist dabei keine ästhetisch-kritische, sondern eine sozialgeschichtliche Kategorie".


Es geht also darum sich frei zu schwimmen, nicht an Konventionen festzuhalten und zu leben, wie es einem gefällt. Zu heiraten, wie man es mag.


Das alleine macht aber noch keinen Hochzeitsstil aus. Hinzu kommen bestimmte Key Visuals, ein Look, der sich im Styling, der Papeterie und der Dekoration wieder findet. In der Mode hat sich der Trend wieder einmal zuerst etabliert. Tolle Stoffe, opulente Muster, kräftige Farben, gerne auch etwas Gold, aber denn gepaart mit einer natürlichen Lässigkeit.


Auch das passt prima zu Hochzeiten! Die Grenzen sind fließend, Bestandteile aus anderen Stilen werden hinzu gemischt und es entsteht etwas neues, individuelles.


Super beschrieben bei Westwing

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