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Auf ihre eigene Art und Weise ist jede Frau verführerisch und erotisch und weiß dies durch ihre Weiblichkeit auch zu zeigen. Ein durchaus richtiger Moment diese Seite zu präsentieren, ist die eigene Hochzeit. Das Boudoir-Shooting eignet sich bestens um sich als begehrenswerte Braut in Szene zu setzen. Heraus kommt ein wunderbares Geschenk für den Bräutigam und eine gehörige Steigerung des Selbstbewusstseins.


Was ist ein Boudoir–Shooting?

Hier geht es darum eine sehr persönliche Stimmung bildhaft festzuhalten. Die Frau in ihrer Persönlichkeit darzustellen. Das Zeigen nackter Haut ist dabei zweitrangig. Heraus kommen sinnliche Bilder mit einem erotischen Flair, die Braut in betörenden Hochzeitsdessous oder verlockend im Brautkleid mit den entsprechenden Hochzeitsaccessoires. Über den Grad der Nacktheit entscheidet einzig und allein die Braut.


Warum sollte ich so ein Shooting machen?

Mit einer Auswahl von Bildern aus dem Shooting, kann man seinen Bräutigam überraschen. Über so ein Geschenk wird er sich sicher sehr freuen. Zum anderen gibt es ihnen beiden eine zeitlose Erinnerung.

Allein die Braut steht beim Boudoir-Shooting im Mittelpunkt – hier kann sich die Frau sinnlich, verführerisch und weiblich fühlen und sich durch die Bilder einen kleinen Selbstbewusstseinskick geben lassen.


Der beste Zeitpunkt!

Wenn noch vor der Hochzeit Bilder oder ein Album erstellt werden sollen, so sollte das Boudoir-Shooting ca 8 Wochen vor der Trauung stattfinden. Es sollten allerdings alle Accessoires, das Brautkleid, Schleier oder Strumpfband bereits vorhanden sein. Das Shooting selbst sollte zeitmäßig großzügig eingeplant werden. Rechnet mit 2 - 4 Stunden.


Shooting in angenehmer Atmosphäre

Das Shooting sollte in einer angenehmer Atmosphäre stattfinden – daher treffen Sie sich am besten vorher mit dem Fotografen:

  • Outfit, Styling und Umgebung sollten nach Ihren Vorstellungen besprochen werden.
  • Lassen Sie sich genau erläutern, was Sie beachten sollten.
  • Den Ort an dem Sie sich wohlfühlen, bestimmen Sie.

Wenn Sie Aufgeregt sind, ist das ganz normal - so nah lässt man nicht jeden Tag jemanden an sich heran und gibt dabei so viel Persönlichkeit preis.


Tipps für ein gelungenes Shooting

  • Unterschiedliche Outfits und Dessous zum Shooting mitbringen.
  • Darauf achten, dass Sie sich wohl und nicht kostümiert fühlen.
  • Professionellen Stylisten organisieren.
  • Vorher nur eine kleine leichte Mahlzeit.
  • Beispielbilder im Netz anschauen und mit dem Fotografen besprechen.
  • Anweisungen vom Fotografen nur so weit nachkommen wie Sie mit sich vereinbaren können.
  • Lieblingsmusik für das Shooting aussuchen.

Wikipedia: " Ein Boudoir [bu'dwa:R] (frz. boudoir, von frz. bouder = schmollen, schlecht gelaunt sein) bezeichnete ursprünglich einen kleinen, elegant eingerichteten Raum, in den sich die Dame des Hauses zurückziehen konnte. Später bezeichnete das Boudoir allgemein das Ankleidezimmer.


Der Begriff Boudoir steht seit dem 20. Jahrhundert zudem für einen bestimmten Stil der Fotografie. Hierbei ist das Motiv typischerweise eine Dame in erotischer Wäsche, oft Spitze oder Seide, die in einem gediegen bis historisch wirkenden Wohn-Schlaf-Bereich posiert."

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