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Das Brauttäschchen begleitet die Braut am Tag der Hochzeit überall hin – vom morgendlichen Schminktisch bis über die Schlafzimmer-Schwelle. Daher sollte es möglichst praktisch sein und natürlich zum Brautkleid passen. Folgende Aspekte sind bei der Wahl des perfekten Brauttäschchens zu beachten.


Brauttasche: Vielfalt an Farben und Modellen

Es stellt sich zunächst die Frage: klassisch oder modern? Sehr beliebt als eher klassisches Modell ist ein kleines Säckchen mit Tunnelzug-Verschluss, welches locker am Handgelenk getragen wird. Hier orientiert man sich besonders am Stoff des Hochzeitskleides, helle Farbtöne werden auch hier bevorzugt. Ein ganz besonderer Clou ist es, das Brauttäschchen individuell aus dem Stoff des Hochzeitskleides anfertigen zu lassen. Sehr modern sind derzeit Clutch-Bags, die pure Eleganz ausstrahlen und besonders in Metallic-Farben ein wahrer Hingucker sind. Sie sind allerdings wesentlich unhandlicher als beispielsweise kleine Umhängetaschen mit zierlichen Trägern.


Was darf im Brauttäschchen nicht fehlen?

Am Tag der Hochzeit gilt es, für jeden Fall bestens gewappnet zu sein, damit nichts die Traumhochzeit gefährden kann. Das Brauttäschchen gibt der Braut Sicherheit und hält die wichtigsten Utensilien bereit. Taschentücher, Haarnadeln, Kamm, Deospray, Lippenstift, Sicherheitsnadeln, Parfum und Pfefferminzbonbons für frischen Atem dürfen nicht fehlen. Nicht verkehrt ist außerdem ein Pflaster für eventuelle Blasen nach dem Hochzeits-Walzer und ein kleines Nähset, falls in der Hektik zum Beispiel eine Perle abreißt. Außerdem: feuchte Reinigungstücher. Diese entfernen im Notfall Maske-up-Flecken oder Spritzer auf dem Kleid.

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